Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen housenet communications, Bernhard Lange, Bundesstraße 6, 6116 Weer (im Folgenden „Auftragnehmer“) und dem Kunden (im Folgenden „Auftraggeber“). Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur anerkannt, wenn der Auftragnehmer diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen schriftlichen Vereinbarung (Angebot, Auftragsbetätigung). Der Auftragnehmer erbringt insbesondere folgende Leistungen:
Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbetätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
Alle angegebenen Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet.
Der Auftraggeber stellt sicher, dass:
Verzögerungen aufgrund mangelnder Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Liefertermine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich als solche schriftlich vereinbart wurden. Bei höherer Gewalt oder unvorhergesehenen Ereignissen, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen, verlängern sich die Fristen entsprechend.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen dem vereinbarten Leistungsumfang entsprechen. Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate ab Abnahme der Leistung, sofern nicht anders vereinbart. Mängel sind unverzüglich schriftlich zu rügen.
Die Gewährleistung umfasst die Nachbesserung oder Ersatzlieferung nach Wahl des Auftragnehmers. Ein Anspruch auf Preisminderung oder Wandlung besteht erst, wenn die Nachbesserung zweimal fehlgeschlagen ist.
Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen, sofern gesetzlich zulässig. Die Haftung ist der Höhe nach auf den jeweiligen Auftragswert beschränkt. Die Haftung für entgangenen Gewinn, Folgeschäden und Drittklagen wird ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche verjähren spätestens innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis des Schadens.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen der Vertragsabwicklung erlangten Informationen vertraulich zu behandeln. Näheres zum Umgang mit personenbezogenen Daten regelt unsere Datenschutzerklärung.
Gelieferte Hardware und Geräte bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.
Laufende Wartungs- und Supportverträge können mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt werden, sofern nicht anders vereinbart. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Erfüllungsort ist der Sitz des Auftragnehmers. Gerichtsstand für Streitigkeiten ist das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Unternehmer ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame Regelung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt.
Stand: Februar 2026